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Brancheninformationen, Statistiken, Linklisten, Kennziffern

Allgemeine Trends im Tourismus

Durch steigende Anforderungen im Berufsleben und eine immer komplexer werdende Umwelt steht im Urlaub Entspannung und Erholung im Vordergrund. Dies zeigt auch die wachsende Anzahl von Wellnessreisen, die bei Urlaubern immer beliebter werden. Der kurze Ausstieg zum Auftanken wird immer wichtiger. So steht das Thema Urlaub an dritter Stelle der Konsumprioritäten, immerhin direkt nach den lebenswichtigen Bereichen Lebensmittel und Gesundheit.  Dennoch bekommt auch die Touristikbranche die Sparwelle in Deutschland mittlerweile zu spüren. In Zeiten von gestiegenen Zukunftsängsten, Konsumzurückhaltung und Terrorangst ist es nicht verwunderlich, dass das liebste Urlaubsland der Deutschen nach wie vor Deutschland ist. Ein Trend, den auch die Tourismusregion Schwäbische Alb und die Region Neckar-Alb mit ihren ausgezeichneten Hotels und Restaurants, ihren Thermalquellen und ihrer wunderschönen unberührten Natur für sich nutzen kann. Das Ziel der IHK Reutlingen ist die aktive Förderung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft der Region, damit ihr und der gesamten Schwäbischen Alb endlich der Stellenwert beigemessen wird, der ihr gebührt: touristisch in einer Liga mit dem Bodensee und dem Schwarzwald zu spielen.

Wirtschaftsfaktor Tourismus in Tübingen

Erstmals wurde die touristische Wertschöpfung für Tübingen untersucht. Ergebnis: Im Städtevergleich schneidet Tübingen fast durchweg schlechter ab. Mit einem Ausbau der touristischen Wertschöpfung könnten Arbeitsplätze und Investitionen finanziert werden – für einen Dienstleistungsstandort wie Tübingen ein wichtiges Ergebnis.

Reisen mit dem Auto

Nach wie vor fahren die Deutschen am liebsten mit dem Auto in den Urlaub. Die beliebtesten Verkehrsmittel listet der "ADAC-Reisemonitor" auf. Die Ergebnisse der jährlich durchgeführten Studie gibt es als kostenlosen Download auf der Internet-Seite des ADAC:

Wellness
Das Thema Wellness hat sich längst aus der rein touristischen Perspektive zu einem gesamtwirtschaftlichen Trend entwickelt. Dies ist nicht zuletzt auf die demografische Entwicklung und das geänderte Freizeitverhalten breiter Bevölkerungsschichten zurück zu führen. Stichworte wie Medical Wellness, Anti-Aging oder barrierefreie Angebote zeigen die Vielschichtigkeit der Thematik.

Hier gelangen Sie zur Focus-Studie: Der Markt für Urlaub und Geschäftsreisen (2008)

Shopping-Tourismus

Shopping-Tourismus
Zusammen erläutern die baden-württembergischen IHKs in der Broschüre zum Shopping-Tourismus, was in Städten und Gemeinden getan werden kann, um den Trend zum Tages- und Shopping-Tourismus noch besser zu nutzen. Die Kooperation zwischen Handel und Tourismus verspricht „Mehr Umsatz und Gäste“.

"Einzelhandel und Tourismus: Hereinspaziert!" ist im September 2010 das Titelthema des IHK-Magazins "Wirtschaft Neckar-Alb".

Tourismusstatistik

Die IHK Reutlingen analysiert und dokumentiert alle relevanten Strukturen und Prozesse im Bereich des Tourismus und bereitet die amtliche Fremdenverkehrsstatistik bedarfsgerecht für ihre Mitgliedsunternehmen auf. Der Tourismus stellt einen Eckpfeiler im wirtschaftlichen Gefüge der Region Neckar-Alb dar. Während Ferien- und Kuraufenthalte den größten Teil der touristischen Aktivitäten bestimmen, spielen auch Städtetourismus, Geschäfts-, Kurzreisen und Ausflugsaktivitäten eine wichtige Rolle.

DIHK-Saisonumfrage

Grundlage für die DIHK-Ergebnisse sind Befragungen der Unternehmen durch die IHKs. Die IHKs befragen jeweils eine repräsentative Auswahl von Mitgliedsunternehmen aus dem Bereichen Tourismuswirtschaft. Darunter sind Beherbergungsbetriebe, Gastronomiebetriebe, Campingplätze sowie Reisebüros, Reiseveranstalter und Busunternehmen. Die Branchenzuteilung orientiert sich an der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2003) des Statistischen Bundesamtes. Die Unternehmen werden unter anderem nach der Einschätzung ihrer aktuellen und zukünftigen Geschäftslage sowie nach Investitions- und Beschäftigungsplänen gefragt.

Die aktuelle Ausgabe der DIHK-Saisonumfrage finden Sie auf den Internetseiten des DIHK:

Statistisches Bundesamt: destatis-Publikationsservice Tourismus

Zweck der monatlichen Erhebung im Tourismus ist zum einen die kurzfristige Information über die konjunkturelle Entwicklung im Beherbergungsgewerbe. Darüber hinaus liefert sie aber auch Informationen über Strukturen des Inlandstourismus. Ihre Ergebnisse dienen als Grundlage für tourismuspolitische Entscheidungen, für infrastrukturelle Planungen sowie für Maßnahmen der Tourismuswerbung.

Die aktuelle Ausgabe der Fachserie finden Sie auf der Internet-Seite des Statistischen Bundesamtes.

Karin Goldstein
Ansprechpartner
Frau Karin Goldstein
Bereichsleiterin
Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung
Telefon: 07121 / 201-125
E-Mail: E-Mail verfassen
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Doris Goebel
Frau Doris Goebel
Assistentin
Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung
Telefon: 07121 / 201-176
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