Größere öffentliche Baumaßnahmen in Geschäftslagen stellen alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Abgesehen von der räumlichen Ausdehnung des Eingriffs spielt dabei die Dauer der Baumaßnahmen eine erhebliche Rolle. Denn die Geschäftsleute vor Ort verzeichnen in aller Regel Umsatzeinbußen, wenn ihre Ladenlokale über mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre nur noch eingeschränkt zugänglich sind oder sich die Kunden durch Lärm- und Abgasemissionen belästigt fühlen. Für viele ohnehin mit Liquiditätsproblemen konfrontierte Unternehmen kann eine solche Langzeit-Baustelle auch in die Insolvenz führen. Gut meinende Worte der Stadtväter über beste Aussichten und Rahmenbedingungen nach Beendigung der Baustelle helfen nicht weiter, wenn nicht bereits vor der Bauphase Gegenmaßnahmen ergriffen oder entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden. All diese Aktivitäten werden unter dem Begriff „Baustellenmarketing“ zusammengefasst. In der vorliegenden Broschüre der Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg in Kooperation mit der CIMA Beratung & Management GmbH werden bestehende Ideen und Ansätze des Baustellenmarketings vorgestellt und inhaltlich strukturiert.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland bilden - bezogen auf den Umsatz - den drittgrößten Wirtschaftszweig nach der Industrie und dem Großhandel. Das Positionspapier der IHKs Baden-Württemberg zum Thema Handelsentwicklung zeigt, was diejenigen tun müssen, die die Einzelhandelsentwicklung beeinflussen, wie zum Beispiel die Unternehmer selbst, Städte und Gemeinden sowie die Politik im Bund und Land.
Die Industrie- und Handelskammern unterstützen die Initiative "MITTENDRIN IST LEBEN. Starke Zentren für Baden-Württemberg". Das Wirtschaftsministerium sucht beispielhafte Projekte zur Stärkung der Zentren von Städten und Gemeinden im Land. Städte und Gemeinden, aber auch Vereine, Initiativen und sonstige Akteure waren aufgerufen, ihre innovativen, beispielgebenden und nachhaltigen Projekte, Maßnahmen und Konzepte einzureichen.
Informationen zur Initiative finden Sie auf der Internet-Seite des Wirtschaftsministeriums.
Informationen zur Initiative finden Sie auf der Internet-Seite des Wirtschaftsministeriums.
Über Neuigkeiten aus den Business Improvement Districts informiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag regelmäßig mit seinen "BID-News".
Die aktuellen BID-News gibt es als kostenlosen Download auf der Internet-Seite des DIHK.
Die aktuellen BID-News gibt es als kostenlosen Download auf der Internet-Seite des DIHK.

Das derzeitige Ladeneröffnungsgesetz sieht unter anderem eine Freigabe der gesetzlichen Ladenschlusszeiten an Werktagen vor. Im Gegensatz zum früheren Ladenschlussgesetz können die Gemeinden jährlich nur noch drei verkaufsoffene Sonn- und Feiertage festsetzen. Ausgenommen sind die Adventssonntage, die Feiertage im Dezember sowie der Oster- und Pfingstsonntag. Wichtige Regelungen des Gesetzes fasst das folgende Merkblatt zusammen:
RFID (Radio Frequency IDentification) ist ein Konzept zum berührungslosen Auslesen spezieller Chips (Funketiketten), die selbst keine Energiequelle benötigen. Man kann sie einfach auf Produkten, Produktverpackungen oder auch Transportpaletten oder -containern anbringen und bei Bedarf auslesen. Sie enthalten Daten, zumeist mindestens eine Produkt-, Serien- oder Chargennummer. Im Handel unterstützen die RFID-Labels die effiziente Lagerhaltung, die Bestandserfassung im Geschäft sowie das berührungslose Erfassen des Einkaufs an der Kasse.
Die aktualisierte Fassung der GründerZeiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mit dem Schwerpunkt Existenzgründung im Handel erhalten Sie als kostenlosen Download oder als Broschüre auf der BMWi-Internetseite.
Selbstständigkeit ist eine Chance! Die Einzelhandels-Branche mit einem großen Anteil an kleinen Unternehmen ist vergleichsweise gut geeignet für Newcomer mit Erfolg versprechenden Konzepten, die klein starten wollen. Ein großer Vorteil des Einzelhandels ist der einfache Marktzutritt.
Die Publikation ist ein praxisorientierter Ratgeber für Gründer kleiner Unternehmen. Sie richtet sich auch an Auszubildende, die nach ihrer Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit gehen möchten. Jungunternehmer, die bereits die ersten Schritte gemacht haben und langfristig für das Marktgeschehen fit sein möchten, werden ebenfalls angesprochen.
Die Broschüre "Chance Einzelhandel" erhalten Sie beim DIHK Publikationen Service.
Die Publikation ist ein praxisorientierter Ratgeber für Gründer kleiner Unternehmen. Sie richtet sich auch an Auszubildende, die nach ihrer Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit gehen möchten. Jungunternehmer, die bereits die ersten Schritte gemacht haben und langfristig für das Marktgeschehen fit sein möchten, werden ebenfalls angesprochen.
Die Broschüre "Chance Einzelhandel" erhalten Sie beim DIHK Publikationen Service.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
- Hauptverband des deutschen Einzelhandels (HDE)
- Geschäftsstelle des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels e.V. (BTE)
- EuroHandelsinstitut e. V. (EHI)
- Institut für Handelsforschung (IfH)
- Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels e.V. (BAG)
- Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVL)
- Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA)
- Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung
und Vertrieb e.V. (CDH) - The Retail, Wholesale and International Trade Representation to the EU (EUROCOMMERCE)
(Europäischer Dachverband des Außen-, Groß- und Einzelhandels) - Aktionskreis Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. (APM)
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AnsprechpartnerFrau Karin GoldsteinBereichsleiterin Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung Telefon: 07121 / 201-125 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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Frau Doris GoebelAssistentin Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung Telefon: 07121 / 201-176 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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