Am 6. Juli fand die Auftaktveranstaltung in der Paul Horn-Arena in Tübingen statt. Hauptredner war Prof. Dr. Thomas Wessinghage.
Unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen“ hat die IHK Reutlingen ihre Mitgliedsunternehmen und Gesundheitseinrichtungen aus der Querschnittbranche Gesundheitswirtschaft in die Tübinger Paul Horn-Arena eingeladen. Mehr als 100 Gäste sind der Einladung gefolgt. Die Teilnehmer repräsentierten eine bunte Mischung der Gesundheitswirtschaft: Vertreter von Kliniken und Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Apotheken, Sanitätshäusern, Krankenversicherungen, Ernährungsproduzenten, Biomärkten, Sportartikelhersteller und Fitness- sowie Wellnesseinrichtungen waren vertreten.
30.000 Arbeitsplätze und 2600 Unternehmen
Sie alle wurden von IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp auf die Netzwerkarbeit eingestimmt. Eine Branche, die weit über 30.000 Menschen in der Region Neckar-Alb Arbeitsplätze und ein hervorragendes Umfeld für Existenzgründungen bietet, so Dr. Epp in seiner Einführung, solle durch das Netzwerk in Zukunft weiter gestärkt werden. „Für das Netzwerk steht ein Potenzial von 2.600 Unternehmen unter den IHK-Mitgliedern zu Verfügung und davon haben 250 Betriebe mehr als 10 Mitarbeiter“, sagte Dr. Epp. Es funktioniere jedoch nur, wenn alle einbezogen werden. So können nicht nur IHK-Betriebe, sondern auch die Einrichtungen des klassischen Gesundheitswesens, wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und Freiberufler mitmachen. Daher wird das Netzwerk über Beiträge, nicht über die Pflichtabgaben an die IHK getragen.
30.000 Arbeitsplätze und 2600 Unternehmen
Sie alle wurden von IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp auf die Netzwerkarbeit eingestimmt. Eine Branche, die weit über 30.000 Menschen in der Region Neckar-Alb Arbeitsplätze und ein hervorragendes Umfeld für Existenzgründungen bietet, so Dr. Epp in seiner Einführung, solle durch das Netzwerk in Zukunft weiter gestärkt werden. „Für das Netzwerk steht ein Potenzial von 2.600 Unternehmen unter den IHK-Mitgliedern zu Verfügung und davon haben 250 Betriebe mehr als 10 Mitarbeiter“, sagte Dr. Epp. Es funktioniere jedoch nur, wenn alle einbezogen werden. So können nicht nur IHK-Betriebe, sondern auch die Einrichtungen des klassischen Gesundheitswesens, wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und Freiberufler mitmachen. Daher wird das Netzwerk über Beiträge, nicht über die Pflichtabgaben an die IHK getragen.
Das Netzwerk wird durch die Einbeziehung der Wissenschaft den Transfer von wissenschaftlichen Kenntnissen in die Wirtschaft unterstützen. Seminare und Vorträge mit Referenten aus den Reihen der Netzwerkmitgliedern werden allen IHK-Unternehmen betrieblichen Nutzen etwa im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements bringen. Der öffentlichkeitswirksame Auftritt über eine eigene Homepage wird die Bedeutung der Branche nach außen tragen.
Der ehemalige Top-Leichtathlet Thomas Wessinghage, heute ärztlicher Direktor der Medical Park-Klinik Bad Wiessee, legte in seinem Vortrag den Fokus auf den Gesundheitszustand der Deutschen. Er trug ein ernstes Thema humorvoll vor und warnte vor dem Trend zum „begehbaren Medikamentenschrank“. Dem kontinuierlich steigenden Anteil an Übergewichtigen in der Bevölkerung könne die Solidargemeinschaft nicht nur durch Therapien beikommen. Vielmehr gelte es Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Typ2-Diabetes durch Prävention zu verhindern. Hier trage schon das Spazierengehen zu einer Reduzierung des Krankeitsrisikos bei. Einen entscheidenden Beitrag zur Prävention und Steigerung der Bewegungsfreude könne das betriebliche Gesundheitsmanagement beitragen. Hier nannte er Beispiele, wie es gelang in Unternehmen Mitarbeiter langfristig „in Bewegung“ zu bringen.
Unternehmen präsentieren sich
Nach dem offiziellen Teil hatten die Gäste Gelegenheit einige Unternehmen an Ihren Präsentationsständen kennenzulernen. Dies reichte vom kleinen Start-up-Unternehmen im Wellnessbereich bis hin zum etablierten Teigwarenhersteller. Die Vielfalt der Teilnehmer des Abends führte zu zahlreichen anregenden Unterhaltungen über die bunte Mischung in einem gemeinsamen Markt und die zukünftige Vernetzung dieser wichtigen Branche in der Region Neckar-Alb. Auf der Auftaktveranstaltung wurden Informationen zu der weiteren Arbeit des Netzwerks und der Beitragsstruktur verteilt. In den nächsten Wochen starten die ersten Projekte mit den Netzwerkmitgliedern.
Nach dem offiziellen Teil hatten die Gäste Gelegenheit einige Unternehmen an Ihren Präsentationsständen kennenzulernen. Dies reichte vom kleinen Start-up-Unternehmen im Wellnessbereich bis hin zum etablierten Teigwarenhersteller. Die Vielfalt der Teilnehmer des Abends führte zu zahlreichen anregenden Unterhaltungen über die bunte Mischung in einem gemeinsamen Markt und die zukünftige Vernetzung dieser wichtigen Branche in der Region Neckar-Alb. Auf der Auftaktveranstaltung wurden Informationen zu der weiteren Arbeit des Netzwerks und der Beitragsstruktur verteilt. In den nächsten Wochen starten die ersten Projekte mit den Netzwerkmitgliedern.
Das Netzwerk soll Projekte in den Bereichen betriebliches Gesundheitsmanagement, Seniorenmarkt und Ernährung auf den Weg bringen. Referenten der Netzwerkmitglieder werden Seminare und Vorträge für die Betriebe der Region halten. Die Gesundheitswirtschaft der Region soll somit neben der Medizintechnik zukünftig auch im Dienstleistungsbereich verstärkt als wichtige Branche wahrgenommen werden.
Seien Sie dabei, wenn sich die Gesundheitswirtschaft der Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalb in dem neuen Netzwerk formiert.
Seien Sie dabei, wenn sich die Gesundheitswirtschaft der Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalb in dem neuen Netzwerk formiert.
Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter:
|
AnsprechpartnerFrau Marijana TominProjektmanager Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung Telefon: 07121 2 01 - 1 22 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |







